Erreichtes

Manuela Jost wieder in den Stadtrat

Was ich als Stadträtin erreicht habe

Schulraumplanung / Schulhausbauten /-Sanierungen

Ich habe den Bau des grössten Primarschulhauses (für 600 SchülerInnen) in der Stadt Luzern, dem Staffeln geplant und umgesetzt (Einweihung 2020). Ich setzte mich für Schulhäuser als Begegnungsorte in den Quartieren ein, so beispielsweise mit der Gestaltung des Staffeln SH oder des geplanten Schulhauses Dorf in Littau.

Ich habe in meiner Amtszeit eine Reihe von Schulhaussanierungen umgesetzt und bin für nachhaltige Neubauten verantwortlich. Konkret wurden folgende Schulen saniert/gebaut oder stehen in Planung: Felsberg, Geissenstein, MaiHof, Staffeln, Rönnimoos, Dorf, St. Karli, Moosmatt


Tagesschulen

Ich setze mich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Die Schaffung von Tagesschulen ist ein wichtiger Mosaikstein dazu. Ich habe deshalb bei Schulhaussanierungen/Neubauten eine konsequente Erhöhung der Abdeckung geplant und Überlegungen zur Erreichung einer vollständigen Tagesschule gefördert. 


Wohnraumpolitik

Ich setze mich für die Schaffung von Wohnraum ein. Ich habe mich deshalb konsequent für die Umsetzung des Initiativziels zur Schaffung von gemeinnützigen Wohnungen eingesetzt. Es sind die vier städtischen Grundstücke Bernstrasse, Industriestrasse, Eichwald und Hochhüsliweid im Baurecht abgegeben worden.

Ich habe das Luzerner Modell für Baurechtsverträge erarbeitet und eingeführt. Kern dabei sind klare definierte Abgabemodalitäten. Die Zusammenarbeit mit dem G-Net–Netzwerk gemeinnütziger Wohnbauträger (www.g-net-luzern.ch) habe ich zudem intensiviert.

Mit dem Luzerner Modell will der Stadtrat durch einen für beide Parteien «fairen und nachvollziehbaren Baurechtsvertrag» den gemeinnützigen Wohnungsbau langfristig gewährleisten. (https://www.zentralplus.ch/stadtrat-praesentiert-luzerner-modell-777331/)

Die Stimmbevölkerung hat 2012 die Initiative «Für zahlbaren Wohnraum» angenommen. Die Initiative verlangt, dass bis 2037 mindestens 16 Prozent des Wohnungsbestands der Stadt Luzern nach den Kriterien der Gemeinnützigkeit vermietet werden. Zwischen 2014 und 2018 sind auf Stadtgebiet zusätzlich 210 gemeinnützige Wohnungen geschaffen worden. Bis Ende 2023 ist mit zirka 600 zusätzlichen gemeinnützigen Wohnungen zu rechnen.

Wir sind auf gutem Wege, das anspruchsvolle Initiativziel von mindestens 16 Prozent gemeinnützigen Wohnungen gemessen am Wohnungsbestand bis 2037 zu erreichen. Ich werde mich weiterhin für die Erreichung dieser Zielsetzung einsetzen.


Raumentwicklung

Ich habe zusammen mit meinem Team eine Vision und Zielbild für die Raumplanung der Stadt bis 2035 erarbeitet und konnte erfolgreich das Raumentwicklungskonzept REK verabschieden.

Das Raumentwicklungskonzept 2018 zeigt, wie sich die Stadt Luzern in den nächsten rund 15 Jahren räumlich entwickeln soll. Der Fokus liegt auf der Stärkung der Quartierzentren und der Abstimmung von Siedlung, Freiraum und Mobilität. Das Raumentwicklungskonzept ist auch eine zentrale Grundlage für die Zusammenführung der beiden Bau- und Zonenordnungen (BZO) der Stadtteile Littau und Luzern. https://www.stadtluzern.ch/_docn/1690160/REK-Broschure-2018_StadtLuzern_reduziert.pdf

Nebst der Schaffung von Wohnraum setzte ich mich ebenso für die Schaffung von Arbeitsplätzen ein, indem ich die Vorbereitung für die Abgabe des Grundstückes Pilatusplatz vorantrieb und den Wettbewerb ausschrieb. Ausserdem unterstützte ich Private wie die SBB in der Entwicklung ihrer Areale.


Baubewilligungsprozess

Ich habe den Prozess zur Beschleunigung von Baugesuchen angepackt, setzte erste Massnahmen mit der Einführung des elektronischen internen Verfahrens sowie der Kompetenzdelegation der Unterschriften um. Zudem initiierte ich eine genaue Analyse zur Identifikation von Verbesserungen im Verfahren, damit der Baubewilligungsprozess in Zukunft wesentlich beschleunigt werden kann.


Baukultur

Ich habe mich für die Attraktivierung der Holzbrücken eingesetzt. Dank einem Legat war es uns möglich, eine Website zu entwickeln und eine App zu den Luzerner Holzbrücken voranzutreiben.  Das Projekt für eine attraktive Beleuchtung der Brücken wurde gestartet . https://kapellbruecke.com 


Stadtraumstrategie

Ich habe erfolgreich die Strategie zur Aufwertung öffentlicher Räume erarbeitet. Als bekennende Fussgängerin setze ich mich im Rahmen dieser Stadtraumstrategie für die konsequente Verbesserung des Fussverkehrs und die Erhöhung der Aufenthaltsqualität in der Stadt ein. Der Massstab für die Gestaltung der Stadt muss aus meiner Sicht aus der Optik der Fussgänger*Innen erfolgen.


Durchgangsbahnhof

Ich erachte das Jahrhundertprojekt Durchgangsbahnhof als eine grosse Chance, die Stadt Luzern neu und mutig zu denken. Ich bin verantwortlich für den Prozess zur Mit-Planung des Durchgangsbahnhofs Luzern. Die Zusammenarbeit mit unseren Partnern wie den Nachbargemeinden, dem Kanton, BAV und SBB sind mir wichtig. Ich habe klare Zielvorstellungen und einen klaren Zeitplan für die nächsten Schritte erarbeitet. https://www.stadtluzern.ch/projekte/zentraleprojekte/17576 


Verschiedenes

Um die Baudirektion zeitgemäss und effizient auszurichten, habe ich erfolgreiche Re-Organisationen durchgeführt, schaffte klare Strukturen und stärkte die Abteilungen Stadtplanung, Immobilien und GIS. Auch die direktionsübergreifende Zusammenarbeit zwischen Abteilungen habe ich gefördert. Das Projekt Durchgangsbahnhof hat diese Zusammenarbeit weiter vorwärts gebracht.

Ich setze mich für Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein. Ich habe so unter anderem zwei junge Frauen als Co-Leitung der Abteilung Stadtplanung eingesetzt.

Bei illegalen Hausbesetzungen setze ich auf Deeskalation und Dialog und erreichte in den letzten Jahren tragfähige Lösungen.

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Kontakt

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